Für mehr Kooperationen der Spitäler – Nutzen für Patienten, Steuer- und Prämienzahler!

  • Die Kooperationsinitiative der FDP Baselland will, dass mit dem Spitalgesetz
    effizienzsteigernde Kooperationen gefördert werden.

  • Für den sich rasch wandelnden Gesundheitsmarkt braucht es ein Netzwerk mit agilen und fokussierten Anbietern – Staatliche und Private – die rasch auf das sich verändernde Marktumfeld und Innovationen reagieren können.

  • Jetzt die Alternative zur abgelehnten Spitalfusion unterschreiben!

Das spricht FÜR ein zukunftsfähiges Gesundheitsnetzwerk aus Kooperationen von flexiblen, smarten, fokussierten, staatlichen sowie privaten Anbietern, die rasch und effektiv auf Veränderungen im Markt, im Gesundheitssystem und auf neue Technologien reagieren können:

  • Die FDP steht zu den vom Regierungsrat definierten Zielen und unterstützt daher die gemeinsame Gesundheitsplanung unserer Region:
    • eine optimierte Gesundheitsversorgung der Bevölkerung der beiden Kantone
    • eine deutliche Dämpfung des Kostenwachstums im Spitalbereich
    • sowie eine langfristige Sicherung der Hochschulmedizin in der Region.
  • Es ist falsch, dass es keine Alternative zur Fusion gibt. Die Alternativen wurden jedoch auch wegen der Interessenkonflikte der Kantone als Eigner, Regulator und Versorger von den Regierungen nicht sorgfältig geprüft.
  • Die Kooperationsinitiative der FDP Baselland ist eine funktionierende Alternative zur risikoreichen Spital-Grossfusion: Mit dem Spitalgesetz sollen effizienzsteigernde Kooperationen gefördert werden.
  • Ein aktuelles Beispiel einer Kooperation zwischen Spitälern mit Modellcharakter für die gesamte Schweiz ist die Kooperation des privaten Claraspitals mit dem USB unter dem Namen «Clarunis»:
    • Clarunis bündelt die Kräfte in der Viszeralchirurgie und Gastroenterologie (Behandlung von Bauchpatienten) und ist dadurch ein Zentrum mit nationaler Ausstrahlung.
    • Trägt dazu bei, dass in der Region Basel weiterhin hochspezialisierte Medizin im Bauchbereich angeboten wird und hat Modellcharakter für die ganze Schweiz, da es das Fachwissen und die Fallzahlen der beiden Partnerspitäler vereint.
    • Die Behandlungsqualität wird weiter gesteigert.
    • Durch die Konzentration und Steigerung der Fallzahlen sowie die Zusammenarbeit der besten Fachleute entstehen Synergien für die klinische Forschung und chirurgisch-technische Innovationen, etwa die Roboterchirurgie.
  • Für den sich rasch wandelnden Gesundheitsmarkt braucht es ein Netzwerk mit agilen und fokussierten Anbietern – Staatliche und Private – die rasch auf das sich verändernde Marktumfeld und Innovationen reagieren können.
  • Die Grundversorgung soll nahe bei den Menschen in dazu passenden Strukturen und Netzwerken in hoher Qualität und damit kosteneffizient angeboten werden.
  • In einem solchen Netzwerk ist es die Aufgabe des Kantons, über die Spitalplanung (Spitalliste) und die Vergabe von Leistungsaufträgen das Angebot zu steuern.
  • Langfristig sollte der Kanton das Ziel verfolgen, Gesundheitsdienstleistungen einzukaufen statt selber Institutionen zu betreiben.

Unterschriftenbogen